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Unsere Chefredakteure sagen servus
Zeugnisübergabe für die zehnten Klassen

Wie jedes Jahr wurde eine Woche vor dem Beginn der Sommerferien unsere 10.-Klässler an der Realschule Rain verabschiedet. Dabei wurde die Veranstalltung durch die Bläsergruppe von Hernn Keller, die Band von Anna Grillmeier und der Lehrer-Band musikalisch untermalt.Schleißlich wurde jeder einzelne Schüler auf die Bühne gebeten um sein Zeugnis in Empfang zu nehmen. Da jede Klasse eine kleine Performance vorführen sollte wurde der Abend gut und mit viel Spaß über die Bühne gebracht. Somit war der Abend fast gelaufen und die einzelnen Klassen verabschiedeten sich und gingen ihre Wege. Die ganze Redaktion dankt unserer Cheffredaktion für die sehr gute Zusammenarbeit und die vielen Stunden gemeinsam um etwas Großes zu erreichen. Vielen Dank: Sophie, Laura und Luisa.

weitere Nachrichten...
Bundesliga Saison 2010/2011
Bundeliga stellt Spielplan vor! Bayern im Eröffnungsspiel gegen Wolfsburg!

Heute, am 5.7.2010 stellte die Bundesliga den Spielplan für die Saison 2010/2011 vor. Der Saisonauftakt ist am 20. August (20:30 Uhr) und wird vom Meister 2010 dem FC Bayern München und dem Meister der vorherigen Saison 2009 VFL Wolfsburg bestritten.

Neu dabei in der 48. BL Saison ist der FC St. Pauli und der 1. FC Kaiserslautern. Für den späten Start ist die FIFA WM verantwortlich. Der Deutsche Meister 2011 wird voraussichtlich am 14. März 2011 gekürt und die Winterpause dauert ca. 1 Monat. Im Gegensatz zur 1. und 2. Bundesliga startet die 3. Liga schon am 23. Juli.

Die neue Saison startet außerdem mit einer weiteren Änderung, denn ab sofort wird in der Ersten und Zweiten Bundesliga mit einem neuen Einheitsball gespielt. Der von Adidas hergestellte Ball wurde nach dem Design des WM-Balls "Jabulani" gestaltet, natürlich in den Bundesliga-Farben rot und weiß. Dieser Ball wird seinen ersten Einsatz im Supercup Spiel Bayern München gegen den Schalke 04 haben.

 

 

 

Familie – früher & heute
Artikel zum Titelthema der aktuellen Print-Ausgabe

http://massthink.files.wordpress.com/2008/06/evolution.jpg

 

Steinzeit:

Klare Familienstrukturen waren nicht bekannt. Jeder war, sozusagen, mit jedem verwandt. In der großen Sippe war jeder für jeden verantwortlich und jeder hat auf jeden aufgepasst. Klare Rollenverteilungen waren jedoch vorhanden. Männer waren für die Jagd zuständig, Frauen für Essen, Kleidung und die Kinder.

 

Mittelalter:

Es ging nur um den besten Ruf. Da kam es schon mal vor, dass man seinen Cousin heiraten musste, nur damit man einen Prinz oder Von-und-zu mehr im Stammbaum nachweisen konnte. Ansonsten waren die Familien immer noch ziemlich groß, wohnten aber nicht mehr alle auf dem gleichen Fleck. Jedem gehörte ein anderes Schloß. Jedenfalls bei den Adeligen. Bei den Bauernfamilien sah die Sache schon ein bisschen anders aus. Sie mussten von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang hart arbeiten. Selbst die Kinder mussten schon hart mitanpacken. Deshalb suchten die Eltern schon sehr früh einen Mann für ihre Mädchen, meistens aus besserem Hause, aus, um die Ausgaben etwas niedriger halten zu können. Da es Großfamilien waren, galt es, die Kinder entweder als Arbeitskraft einzuspannen oder zu verheiraten, damit sie selbst ein bisschen mehr Geld bekamen.

 

 

18. Jahrhundert:

Noch immer war es üblich, Verwandte zu heiraten. Eltern entschieden vieles für ihre Kinder, natürlich nur zu Gunsten der Kinder...Die Meinung eines Mannes war unanfechtbar. Frauen hatten damals so gut wie keine Rechte. Kinder in der Familie hatten auch nur einen untergeordneten Stellenwert, und wurden nicht als ein eigenständiges Wesen wahrgenommen. Die Identität des männlichen Kindes war stark vom Vater geprägt. Es lernte Verhaltensweisen und Fähigkeiten durch Imitieren. Die Mutter ist in erster Linie Gattin und hatte vor allem gesellschaftliche Verpflichtungen. Die Kinder wurden von den Bediensteten erzogen, dadurch war die Bindung zwischen Mutter und Kind nicht sehr ausgeprägt. Oftmals wurde in der Erziehung auch Gewalt angewandt, wenn die Kinder nicht das taten, was ihnen gesagt wurde.

19. Jahrhundert

Der Mann verdient das Geld, die Frau kümmert sich um den Haushalt und die Kinder. Diese klischeehafte Aussage kennen wir alle und die war damals knallharte Realität. Aber von solch einem Leben konnten viele nur träumen. Das Leben der Arbeiterfamilien sah nämlich so aus: Um nicht zu verhungern, mussten Männer und Frauen bis zu 16 Stunden täglich arbeiten. Die Erziehung der Kinder blieb oft auf der Strecke. Die schlechten Wohnbedingungen machten oftmals krank und viele Kinder starben schon sehr früh.

 

1850 – 1950:
Mit dem Wachstum der Städte, der Industrialisierung in Europa und der Entwicklung des Bürgertums seit der Mitte des 19. Jahrhunderts entstand auch eine stark eingeschränkte Vorstellung der Familie als bürgerliche Kleinfamilie. Diese Vorstellung entwickelte sich bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts, um dann folgendes Bild zu bieten: Hochzeit mit dem Partner, den man auch wirklich liebt. Eigene Kinder, die nicht nur für die Arbeit gebraucht werden und auch wirklich von den Eltern erzogen werden. Die traditionelle Rollenverteilung galt trotzdem noch. Vater als Haupternährer, besaß immer noch die höchste Autorität und die Mutter war für den Haushalt und die Kinder zuständig.

 

Heute:

Mittlerweile gibt es kein typisches Familienbild mehr. Die traditionelle Rollenverteilung gilt auch nicht mehr. Großfamilien, Alleinerziehende Mütter bzw. Väter, Tennie-Mamis, Patchwork-Familien, Unverheiratete, Kinderlose. Erlaubt ist, was gefällt.

Der Schnuppernachmittag

Wie jedes Jahr fand auch heuer wieder am 24.März 2010 der alljährliche Schnuppernachmittag für unsere angehenden 5. Klässler statt. Neben Versuchen in Physik und Chemie wurden auch Tänze der Tänzerinnen der verschiedenen Jahrgangsstufen vorgeführt. Die Tutoren führten die Besucher auch zu den Hauswirtschftsräumen, wo sie schon erste Kostproben bekamen, über zahlreiches erscheinen freute sich das Lehrerkollegium und alle Rektoren sehr.

 

 

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Veronika Bleimeir und Sabrina Gentner


Schule ist mehr als Unterricht...
Besuch bei der Bigband und der Theatergruppe der RSR

"A one- a two- a one, two, three, four..." Herr Keller gibt den Takt vor und seine Bläsergruppe begrüßt uns mit "At the hop", einem fetzigen Rock ´n Roll- Schlager der 60er Jahre. Und schon sind wir -die Redakteure der Graffiti- mittendrin in der Probe der Bigband unserer Realschule. Und wer jetzt wissen will, was wir während dieses Besuchs gehört und erfahren haben, kann diese Reportage in der neuen Ausgabe der Graffiti lesen, die zwischen Ostern und Pfingsten erscheinen wird.

Ebenso haben wir auch in die Proben der Theatergruppe hineingeschnuppert, die zur Zeit für ihren großen Auftritt im Rahmen des Schulfests im Juni schon eifrig übt. Alles Weitere -wie gesagt- in der neuen Graffiti.

Faschingsfeier
5. und 6.-Klässler begeistert

Wie alljährig wurde der Fasching der 5.-und6.-Klässler am Lumpigem Donnerstag in der Dreifachturnhalle ausgetragen. Die Übungen die durch die Tutoren aufgebaut wurden, bereiteten allen die anwesend waren viel Spaß, da man für jedes ereichte Ziel Süßigkeiten bekam. Viele unserer Lehrer waren verkleidet aber auch die Schüler die anwesend waren.

 

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Übungsfirma gestaltet T-shirts

Das neu gestaltete "Ich bin Rainer" t-shirt ist ab Montag den 18.01.2010 zu erwerben. Die sehr gute Geschenkidee für Geburtstage oder Feste kann man im Sekräteriat der Staatlichen Realschule Rain kaufen und dadurch sehr gut weiterverschenken.Ein weiterer Vorteil dieses T-shirt ist, dass es sowhol zum Namen "Rainer" als auch zum Wohnort Rain passt. Zum Preis von 15€ ist das T-shirt aus 100% Baumwolle und ist gut zu tragen.  Das T-Shirt ist auf dunkler Basis und der Aufdruck ist weiß.


Archiv Nachrichten

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